3. CAD/CAM-Event: MANI SCHÜTZ präsentiert Erfolgskonzepte

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Inspirierend, begeisternd und motivierend
3. CAD/CAM-Event: MANI SCHÜTZ präsentiert Erfolgskonzepte von Anwendern für Anwender

Mit dem richtigen Konzept Begeisterung erzeugen. Der Fokus des 3. CAD/CAM-Events von MANI SCHÜTZ lag darauf, praktisch umgesetzte Konzepte, Lösungen und Produkte aus dem Praxis- und Laboralltag vorzustellen, die begeistern. 13 Referenten fokussierten sich an zwei Tagen im Campus Kronberg/Taunus auf erfolgreiche Konzepte im digitalen dentalen Workflow und setzten sich mit dem aktuellen Stand der Digitalisierung kritisch auseinander. Dabei stehen Patient, Zahnarzt und vor allem „ich selbst“ im Fokus. „Denn nur, wenn ich von dem überzeugt bin, was ich mache, kann ich diese Begeisterung auch teilen“, so nahm Michael Stock (Vertriebsleiter) die rund 150 Teilnehmer mit auf die Reise durch die dentale digitale Welt. Das 3. CAD/CAM-Event richtete sich an Zahnärzte und Zahntechniker, die auch in Zukunft bei der Digitalisierung der Zahnmedizin und Zahntechnik vorne dabei sein wollen.

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NO LIMITS – Wie schaffe ich mein Ziel?

Alles begann bei Joey Kelly mit einer Wette. Schafft er mit Ausdauersport einen Ausgleich zu seiner Arbeit mit der “Kelly Family”? Eindrucksvoll schilderte der 44-Jährige seinen Lebensweg als Unternehmer und Ausdauersportler, den er mit Mut, Willen und Leidenschaft konsequent verfolgt. Ein Ziel – ein Traum – ein Team – nach diesem Lebensmotto lebte die Kelly Family in den neunziger Jahren auf der Straße und feierte große musikalische Erfolge. Diese Zeit lehrte die Großfamilie mit absoluter Disziplin und viel Ehrgeiz, zielstrebig Ziele zu erreichen und sich neue Ziele zu setzen. Joey Kelly absolvierte über 40 Marathons, über 30 Ultramarathons, 9 Wüstenläufe und 3 Radrennen „Race Across America“ von der West- zur Ostküste der USA. Bis heute hält er mit 8 Ironman -Triathlons innerhalb eines Jahres den Rekord. Legendär war sein „Wettlauf zum Südpol“ mit Markus Lanz im deutschen Team, in 10 Tagen bei Temperaturen bis zu -40 Grad. „Wenn Du Dein Ziel vor Augen hast, verfolge es konsequent“, inspirierte Joey Kelly das dentale Publikum und gab seine Take-Home-Message mit auf den Weg: „der 1. Schritt ist der Schwerste und Wichtigste!“ Ein begeisternder Vortrag eines bodenständigen Joey Kelly, dem zahlreiche aufgeschlossene Gespräche mit den Teilnehmern am Abend folgten. Was der Kunde noch nicht weiß, macht ihn heiß.

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„Begeisterung ist die Grundvoraussetzung für jede Art von Erfolg“

Verblüffen, überraschen, begeistern – darum geht es Olaf van Iperen (Zahntechnik van Iperen, Wachtberg), denn „Begeisterung ist die Grundvoraussetzung für jede Art von Erfolg“. Der Zahntechnikermeister sprach von dem „dentalen Begeisterungsfaktor“ und meinte damit, Kunden zu überraschen. Die Überraschung ist ein wesentlicher Bestandteil der Kundenbegeisterung, sie ist spannend und vermittelt einem das Gefühl, etwas ganz Besonderes zu erleben – nicht mit Zahntechnik, sondern z. B. durch Wissen. „Implantologie und Instrumentelle Funktionsanalyse ist der Markt, der pro Jahr wächst und sich viel Neues ergibt. In fünf Jahren ist jede 7. Krone auf einem Implantat.“ Olaf van Iperen brachte es auf den Punkt: „Für uns Techniker bedeutet das, wir müssen uns sehr intensiv mit der Implantologie und Instrumenteller Funktionsanalyse auseinandersetzen, Röntgenbilder verstehen, CT/DVT-Daten lesen können, wir müssen wissen, wie CMD Vermessung funktioniert und welche Systeme in welcher Situation eingesetzt werden können. Eignen Sie sich Wissen an, von dem Ihre Kunden profitieren. So funktioniert Kundenbindung heute und morgen!“

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Wo ist die Mitte des Patienten?

Über CMD, instrumentelle Funktionsanalyse und funktionelle Sachverhalte Bescheid wissen, genau da setzte Jan-Holger Bellmann (Bellmann Dentalstudio, Rastede) an. Entscheidend sei dabei, laut Bellmann, sich intensiv mit dem Patienten zu beschäftigen, mit seinem Wunsch, der Ausgangslage und dem Habitus. Dazu gehören die habituelle Bisslage, die Körperhaltung und die Bestimmung von „Angle-Klassen“, in denen er die wesentliche Grundlage für die Planung sieht. „Schließlich sind Patienten mit CMD das Resultat entwicklungsbedingter Fehlfunktionen, die von frühkindlicher Mundatmung herrühren, chronischen Allergien und abnormer Zungenlage.“ Spezialisiert hat sich ZTM Jan-Holger Bellmann mit seinem Labor auf die Patientenkommunikation: „50 % meines Arbeitstages sind Kommunikation.“ Zum Einsatz kommt bei ihm das zebris – Kiefergelenksvermessungssystem in Verbindung mit dem PlaneFinder-System – für ihn ein Erfolgskonzept, denn die ermittelten Daten über natürliche Kopfhaltung (Natural Head Position), die intensive Wahrnehmung, als auch die detaillierte Analyse der fazialen Situation sind entscheidend für die Herstellung von störungsfreiem Zahnersatz bei einem begeisterten Patienten!“

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Vom Neander-Tal ins Digi-Tal

Zahnarzt Siegfried Leder (Metropol Medical Center, Nürnberg) schloss sich den Worten von Jan-Holger Bellmann an, auch für ihn ist „die klinische Funktionsanalyse Pflicht vor Erstellung von Versorgungen!“ und gehöre somit zu den Erfolgskonzepten in Praxis und Labor. Eine störungsfreie Funktion und Kaufläche erzielt Siegfried Leder gemeinsam mit seinem Zahntechniker mithilfe der modifizierten FGP-Technik (Functionally Generated Path). Dafür wird am Patienten in wenigen Minuten unter Kaulast ein funktionelles und statisch-anatomisches Registrat angefertigt, welches nach Reponierung und Überkonterung im Präzisionsartikulator montiert wird. Diese präzise Art der Montage ermöglicht die Herstellung perfekter patientenspezifischer Okklusalstrukturen. Nachträgliche intraorale Einschleifmaßnamen in der Zahnarztpraxis entfallen vollkommen. „Okklusales Relief ist wichtig“ stellte Leder ganz klar dar. Die Digitalisierung bietet dabei einen enormen Zusatznutzen. Die Daten der zebris-Vermessung liegen in digitaler Form vor und können hervorragend verarbeitet werden. Doch bei aller Digitalisierung warnte Leder: „Wir müssen digital beherrschen, nicht digital soll uns beherrschen.“ Mit seinem dynamischen, mitreißenden und motivierenden Vortrag beeindruckte er alle Teilnehmer.

Vergessen Sie nicht die analoge Präparation

Perfekte Präparationen – perfekte Abformungen – perfekte Registrate: Die heutigen Versorgungen bieten enorme neue Möglichkeiten für Zahnärzte und Zahntechniker. Dabei unterstützt der digitale Workflow den perfekten Arbeitsablauf zwischen Zahnarztpraxis und Dentallabor. Zahnarzt Piet Troost zeigte sein effizientes Präparations-Konzept von keramikgerechten Präparationen über hochpräzise Abformungen bis hin zu den aktuellen analogen/digitalen Registriertechniken. „Innerhalb von drei Minuten setzen Sie die keramikgerechte Präparation mit maximalen Ergebnissen um“. Ob nun analog oder digital, der Zahnarzt entscheidet bei welcher klinischen Situation, welches Verfahren im Vorteil ist. Wichtig ist vor allem, wie der Zahnarzt systematisch den „richtigen Biss“ mitgibt. Doch eins steht für Piet Troost fest: „Mit der zebris-Vermessung sind Sie auf der sicheren Seite und liefern Ihrem Labor perfekte Unterlagen für beeindruckende Ergebnisse mit optimalem Biss!“

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Kombiarbeit 4.0

„Zahntechniker werden durch die digitale Welt zu Piloten.“ Als begeisterte Zahntechniker traten ZTM Jan Berger und ZTM Daniel Seebald auf die Bühne. Beide sind Zahntechniker der Generation Y, die sich mit der Zukunft und vor allem mit der Umsetzung digitaler Abläufe in der Zahntechnik intensiv beschäftigen: „Bei uns darf jeder digital arbeiten!“ Umgesetzt haben sie bei Berger Zahntechnik, Hanau die Kombiarbeit 4.0 – die digitale Prozesskette zur Herstellung einer teleskopbasierten Versorgung. Um die geforderte Präzision zu erhalten, werden die Primärteile mit dem taktilen Renishaw-Scanner gefertigt. Ein für sie zukunftsweisender, sicherer Workflow mit vorhersehbaren sowie reproduzierbaren, ästhetischen Ergebnissen. Automatisierte Fertigungsprozesse sehen die Beiden ganz klar als Qualitäts- und Effektivitätssteigerung für das Labor. Darüber hinaus garantiert die digitale Datenübertragung eine schnellere und direktere Kommunikation zu den Zahnärzten – ein anregender Vortrag, der zeigte wie CAD/CAM Begeisterung erzeugt.

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5.000 gefräste Schienen

Mit dem digitalen Schienen-Workflow 2.0 stellte ZTM Daniel Kirndörfer (Praxislabor edel & weiss, Nürnberg) ein weiteres praxisorientiertes, gut umsetzbares CAD/CAM-basiertes Konzept vor. Er betitelte seinen Vortrag mit „CAD/CAM and function under your control“ und demonstrierte das Erfolgskonzept anhand eines Videos. „Zuerst wird jeder Patient bei uns vermessen (zebris)“ erläuterte Daniel Kirndörfer, „dann beginnt der digitale Workflow mit dem Einstellen des volljustierbaren Artikulators und dem Designen der Schiene in der Tizian Creativ RT CAD-Software (MANI SCHÜTZ).“ Nach dem Einstellen der okklusalen Kontaktpunkte baut der Zahntechniker die Front-Eckzahnführung auf. Die Konstruktion wird in der Software geglättet, die Front-Eckzahnführung eingeschliffen und der STL-Datensatz berechnet. Umgesetzt wird die Fräsung des offenen STL-Datensatzes in der Tizian Cut 5 smart (MANI SCHÜTZ). Nach dem Fräsen erfolgt das analoge Finish, die Okklusionskontrolle und nach perfekter Passung der Poliervorgang - FERTIG. Die moderne Schienentechnik gestaltet sich einfach und effizient umsetzbar in der Praxis und im Labor. „Und erzeugt immer wieder große Zufriedenheit bei den Patienten!“

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Dschungel Zirkon – wer blickt noch durch?

Sabrina, Franz und Karl sind Patienten von ZTM Philipp Krywun (Krywun Dentaltechnik, Straubing), die von ihm zahntechnische Versorgungen mit Zirkonoxid bekommen haben – oder besser Zirkoniumdioxid, Zirkon oder ZrO2? Die drei Patienten kamen mit einem hohen ästhetischen Anspruch in das Labor von Philipp Krywun. Und waren begeistert von ihren vollkeramischen Versorgungen. Denn Philipp Krywun hat auch einen hohen Anspruch an die Ästhetik – und somit an das Material Zirkonoxid. In seiner Präsentation ging er auf die grundsätzliche Klassifizierung des Werkstoffes und seine Anforderungen ein. Es soll eine gute Fräsbarkeit und darauf resultierend einen geringen Werkzeugverschleiß sowie wenig Ausschuss bei den gefrästen Gerüsten aufweisen. Darüber hinaus ist Flexibilität in den Abstufungen der Transluzenz/Opazität, Langzeitstabilität und mit einfachen, reproduzierbaren Einfärbungskonzepten gefragt. Der Zahntechniker brachte Tipps zur besseren Verarbeitbarkeit von Zirkon, „damit es nicht zu Chipping kommt, Zirkonoxid bedarf einer besonderen Bearbeitung. Denn am Ende sind es Patienten wie Sabrina Franz und Karl, die wir begeistern möchten.“ Ein sehr motivierender Vortrag über CAD/CAM-gestütztes Material, das bei richtiger Verarbeitung allen Ansprüchen gerecht wird.

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Digitale dentale Transformation

„Bin ich noch rege genug, um der Digitalisierung Stand zu halten?“ Mit Angela Merkels Zitat startete ZTM Hindrik Dehnbostel (CADSPEED, Nienhagen) seinen Vortrag zum digitalen Transformationsprozess. Aktuell gibt es noch zwei Wege in der Zahnmedizin und Zahntechnik – analog und digital - doch die Entwicklung digitaler Technologien ist wie in anderen Industriezweigen unaufhaltsam und geht in Richtung Digital 2.0. „Der digitale Abdruck ist greifbar nah. Nicht weil die Industrie es forciert, sondern weil Patienten den Intraoralscanner lieben!“ Hindrik Dehnbostel rief mit seinem leidenschaftlichen Plädoyer für die Zahntechnik dazu auf, Veränderungen als Chance zu nutzen und eigene Wege zu gehen „denn nur wer den Mut hat, Neues auszuprobieren, kann Dinge verändern.“

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CAD/CAM ist „cash cow“

Immer mehr handwerkliche Arbeitsschritte in der Zahntechnik werden von der Software und den Fräsmaschinen übernommen. Betriebswirt Werner Weidhüner (Weidhüner & Partner, Lahr) sprach von einem aktuellen Marktanteil CAD/CAM-gefertigter Versorgungen in gewerblichen Laboren von 38 % bei der Inlandsproduktion. Vorgestellt wurden von ihm Zahlen, nach denen der Total Digital Workflow künftig bei 80 % liegen wird. Und zwar von der Kiefervermessung über die Abformung bis hin zum fertigen Zahnersatz. Umso wichtiger ist in dem Zusammenhang die Positionierung des gewerblichen Labors mit einem profunden Marketingkonzept. Voraussetzung dafür ist eine gezielte Marktforschung: Wer sind meine Marktbegleiter? Wie sieht meine Kundenstruktur aus? Wie gestaltet sich das Ausgabeverhalten der Patienten? Daraus lassen sich Marketingziele definieren, die sich mit einem optimierten Marketing-Mix umsetzen lassen. Werner Weidhüner appellierte eindrucksvoll, die betriebswirtschaftlichen Zahlen des Labors mit einzubeziehen, denn die „Cash Cow“* im zahntechnischen Produktportfolio ist erstrebenswert und nicht der „Poor dog“**.

*Cash Cow: Teil des Kerngeschäfts, das erheblich zum Gewinn eines Unternehmens beiträgt. 
** Poor Dogs sind die Auslaufprodukte im Unternehmen. Sie haben ein geringes Marktwachstum, manchmal sogar einen Marktschwund sowie einen geringen relativen Marktanteil. (Quelle: Boston Consulting Group)

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Präzision ist gefragt

Designed, developed und made in Germany – imes-icore setzt Maßstäbe für technologische Innovationen im Dentalmarkt. „Immer im Sinne unserer Kunden“, erläuterte Sebastian Henkel (Vertriebsleiter imes-icore) und meinte damit die intensive Entwicklungsarbeit mit Kooperationspartner MANI SCHÜTZ in der Umsetzung des digitalen Workflows. Wiederholbare Fräspräzision werde hardwareseitig durch die ständig erweiterte und entwickelte Antriebstechnik (Schritt-, Servo- und Linearmotoren) geliefert. Auch Werkzeuge müssen hochgenau sein, damit Labore in der Lage sind robuste, stabile und reproduzierbare Ergebnisse an Zahnärzte und Patienten zu liefern. imes-icore legt höchsten Wert auf die Werkzeugspannung sowie -qualität. Weiterer Vorteil für die Kunden: Das integrierte Nullpunktspannsystem in der Tizian Cut 5.2-Maschine ermöglicht innerhalb von fünf Sekunden einen einfachen Blankwechsel des kompletten Rohlingshalter per Knopfdruck. Imes-icore und MANI SCHÜTZ bieten das einzige lizenzgebührenfreie „Made in Germany“ System im Segment der Tischfräsmaschinen an – ein zukunftsorientierter Schritt in Richtung Digital 2.0.

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Praxis-Marketing 4.0

„Die Herzkammer der Digitalisierung ist der Patient“ – mit diesen Worten startete Prof. Dr. Gerhard Riegl (Augsburg) seinen Vortrag und motivierte die Teilnehmer, sich zum besten persönlichen Versteher ihrer Patienten zu entwickeln. Produkte und Dienstleistungen sind austauschbar – nicht jedoch eine einzigartige Patienten- bzw. Kundenbindung, konstatierte Prof. Dr. Riegl und plädierte für die Steigerung der sozialen und beratenden Kompetenz des Zahnarztes und Zahntechnikers. In der Zahnmedizin und Zahntechnik 4.0 ist das Angebot weitreichend von Imaging-Systemen, Single-Visit-Dentistry bis hin zur digitalen personalisierten Vernetzung von Praxis und Labor. Doch die Patientenbetreuung 4.0 ist noch umfassender. Sie fordert mehr personalisierte Patientenkommunikation, Wohlfühlen in der Praxis bei jeder Begegnung, Empathie mit werthaltigen Daten und mehr Patientenzeit. Um nur einen von vielen angesprochenen Aspekten des Wissenschaftlers zu zitieren: „Entwickle alle Mitarbeiter zu Markenbotschaftern, bei jedem Patientenkontakt“ So beeindrucken Sie Patienten heute!

Unvergesslich bleibt das 3. CAD/CAM-Event, denn es beeindruckte erneut die Teilnehmer, erzeugte eine positive Stimmung, motivierte vor allem in die Zukunft zu blicken – eine Zukunft mit CAD/CAM-Technologien und Ergebnissen, mit denen wiederum Patienten begeistert werden. MANI SCHÜTZ ist es gelungen, einen Rahmen der fachlichen Kompetenz im Bereich Zahntechnik, Zahnmedizin mit Marketing und Begeisterung zu verbinden. An zwei Tagen wurden viele Beispiele des modernen Praxis- und Laboralltags ehrlich und auch kritisch vorgestellt. MANI SCHÜTZ beabsichtigt die dentale Digitalisierung weiterhin zukunftsweisend mitzugestalten und setzte erneut zukunftsorientierte Zeichen mit dem CAD/CAM-Event.

„Nach dem Event ist vor dem Event“ mit diesem Schlusswort beendete Michael Stock eine hochkarätige Veranstaltung, bei der der Nutzen der CAD/CAM-Technologie für die Praxis- und Laborwelt, intensives Netzwerken unter Kollegen und gelebte Erfolgskonzepte im Vordergrund standen.

Und bis dahin besuchen Sie doch einfach eines unserer anderen Events: Hier geht's zu den Events >>

 

 

Statements von Teilnehmern

Mach Dich nicht verrückt, mach Dich klug!
„Das CAD/CAM-Event hat es deutlich gezeigt, wir müssen uns aktiv mit der Digitalisierung in der Zahntechnik auseinandersetzen und uns auf die Generation 2030 vorbereiten. Aus den sehr dynamischen und motivierenden Vorträgen habe ich dazu viele Anregungen mitgenommen, die wir im Laboralltag direkt umsetzen können, z.B. die praktischen Tipps zur Verarbeitung von Zirkonoxid. Für mich war die Veranstaltung besonders spannend, da einige Referenten bei unserem Curriculum 2018 in Oldenburg ihren Fachvortrag halten werden. Sie und Ihre Vortragsweise kennenzulernen fand ich großartig. Ganz große Klasse, von der Location und Verpflegung über die Themenauswahl war das CAD/CAM-Event perfekt organisiert und durchgeführt, danke an MANI SCHÜTZ.“

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Peter Töllner, ZPT Dental – Oldenburg


Heute ist mehr möglich
„Das CAD/CAM-Event hat mir viele neue Erkenntnisse aufgezeigt und meine Erwartungshaltung voll erfüllt. Wir wollten sehen, wie weit Kollegen mit der digitalen Technologie sind, neue Impulse für den Laboralltag mitnehmen und von deren bisherigen Erfahrungen profitieren. Und das ist durchaus gelungen, auch wenn ich mich von meinen Vorstellungen einer Innenteleskop-Geometrie trennen muss, wenn wir per CAD/CAM fertigen wollen. Ich fand es war eine sehr umfangreiche und vor allem ehrliche Veranstaltung, bei der einzelne Themen auch kritisch betrachtet und vor allem auch ausgesprochen wurden. Die Themenwahl hat mir sehr gut gefallen, da sie sehr vielfältig war. Wirklich klasse. Ein großes Lob an die Veranstalter. Meine Erkenntnis: Mit CAD/CAM ist heute mehr möglich, als ich bisher gedacht habe.“

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Michael Weichenthal, Zahnmanufaktur Hilden


Erwartungen mehr als erfüllt!
„Die Veranstaltung verdient ihren Namen EVENT. Das CAD/CAM-Event war für mich eine gut organisierte Plattform mit einem gelungenen Vortragsmix und Networking mit einem unterhaltsamen Rahmenprogramm. Die Referenten waren mit viel Elan und Ehrgeiz dabei, ihre Fachthemen darzustellen und dem Publikum Ansätze zur Positionierung eines Unternehmens zu geben. Meine Erkenntnis aus der Veranstaltung: meine Mitarbeiter für die Digitalisierung in unserem Labor zu begeistern und sie auf dem digitalen Weg mitzunehmen. Ich habe viele persönliche Eindrücke, gerade aus den persönlichen Unterhaltungen mit den Kollegen, gewinnen können. Eine hervorragende Veranstaltung, die meine Erwartungen mehr als erfüllt hat!“

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Markus Krimphoff, Zahntechnik Krimphoff