Das neue zebris JMA Optic: Exakter, komfortabler und kabellos

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Exakter, komfortabler und kabellos: das neue zebris JMA Optic

Schütz Dental präsentiert eine neue Dimension der Kieferregistrierung

Mit dem zebris JMA Optic eröffnet Schütz Dental eine neue Dimension der digitalen funktionellen Zahnmedizin. Sowohl die neueste optische Sensortechnologie als auch der Patientenkomfort stehen bei dem erweiterten Kiefervermessungssystem im Vordergrund. Auf Basis des Lichtoptikverfahrens werden neben den Kondylenbewegungen alle sechs Bewegungsfreiheitsgrade des Unterkiefers mit extrem hoher Genauigkeit aufgezeichnet. Im Gegensatz zum bisherigen Ultraschallverfahren erhält der Anwender mit dem zebris JMA Optic noch exaktere Vermessungsdaten. Das Einsatzgebiet reicht von der Erstellung zahnärztlicher Restaurationen unter funktionellen Gesichtspunkten bis zur Planung, Dokumentation und Kontrolle der stomatognathen Rehabilitation. Wahlweise kann der Anwender das System über ein USB-Interface oder völlig kabellos über WLAN betreiben. Das ermöglicht ihm den einfachen Transport des Systems in seinen Räumlichkeiten.

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Der Unterkiefersensor ist mit einer minimierten Breite von 7 cm und einer Länge von 4,5 cm wesentlich kleiner geworden und damit auch sehr leicht. Mittels Magnetverschluss wird er an den paraokklusalen Löffel befestigt und mit den Unterkieferzähnen verbunden. Entscheidend ist bei dem neuen System der entstandene Patientenkomfort. Der Gesichtsbogen mit den integrierten Kamera- und Infrarotmodulen verfügt über gepolsterte Abstützflächen und ein über den Kopf geführtes Abstützband. Die Handhabung gestaltet sich für den Patienten wie das Aufsetzen einer Brille. Konzipiert wurde der Gesichtsbogen so, dass er nicht störend im direkten Blickfeld des Patienten sitzt. Auch auf die störenden Kabel und das bisherige umzuhängende Aufzeichnungsmodul wurde vollkommen verzichtet. Große Pluspunkte in Richtung Patientenkomfort. Der akkubetriebene Gesichtsbogen wird über eine integrierte induktive Ladestation aufgeladen. Über den mitgelieferten T-Zeigestift kann eine definierte Referenzebene am Kopf eingegeben werden. Ein patentierter Kopplungslöffel stellt die exakte Beziehung zwischen den Bewegungsdaten des Messsystems und den über Modell- und Intraoral-Scanner erfassten Zahnflächen her. Dieser ist gleichzeitig Teil des neuen zebris Transferstandes und ermöglicht die einfache Übertragung der Oberkieferlage in den mechanischen Artikulator. Damit erübrigt sich der Einsatz eines mechanischen Gesichtsbogens. Die modular aufgebaute und intuitiv bedienbare Auswertungssoftware WINJAW+ enthält eine Datenbank, das Grundmodul zur Bestimmung der Einstellparameter mechanischer und virtueller Artikulatoren sowie eine Exportfunktion. Über einen standardisierten XML-Export können reale Patientendaten oder die Einstellwerte virtueller Artikulatoren an externe CAD-Systeme übertragen werden.

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Das neue zebris JMA Optic ist damit ein integraler Bestandteil des digitalen Workflows in der Zahnmedizin zur Erstellung von sicheren, funktionellen Versorgungen, die „passen“.

Claudia Gabbert, Nordquadrat PR + Marketing

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