Step-by-Step Anwenderbericht - Chirurgisches Vorgehen
Anwenderbericht von M. Sc. Freddi Zelener, Fachzahnarzt für Oralchirurgie, Master of Science in Implantologie, Berlin
1. Ausgangssituation der Patientin
2. OPG Ausgangssituation
3a. Schnittführung
3b. Schnittführung
4. Vestibuläre/palatinale Aufklappung
5. Präparation des Alveolarkamms/Entfernung von Granulationsgewebe
6a. Markierung der Implantationsstelle
6b. Pilotbohrer 1,8 mm
7. Vorbohrer 2,0 mm
Die Vorbohrung erfolgt mit dem Vorbohrer 2,0 mm bis zu einer Tiefe von etwa 6,5 mm.
8a. Überprüfung der korrekten Tiefe und Angulation
8b. Kontrollaufnahme OPG
9. Initiale Implantatbohrung
10a. Erweiterungsbohrung
11. Bettfräsung
Bei einem festen Knochen wird der koronale Teil des Implantatbetts mit dem Bettfräser bearbeitet. Hierbei wird entsprechend den Knochenverhältnissen der Bettfräser in das Bohrloch eingeführt. Dabei sind die Markierungen auf dem Bettfräser zu beachten. Die Verwendung des Bettfräsers sollte erfolgen, damit ein schonendes, atraumatisches Inserieren des Implantats mit möglichst geringem Eindrehmoment (maximal 30 Ncm) ermöglicht werden kann. Einstellung Drehzahl beträgt 400 U/min.
12. Implantatinsertion
Das Implantat wird nach Entnahme aus der Steril-Verpackung mit Hilfe des Implantatträgers in die Kavität eingeführt. Das Einbringen des Implantates kann manuell mit der Eindrehhilfe und der Ratsche oder alternativ mit dem Winkelstück erfolgen.
13a. Einbringen des Implantats mit dem Winkelstück
13b. Implantatinsertion
14. Einbringen des Implantats mit der Drehmomentratsche
15. Korrekte Implantatausrichtung
16a+b. Lösen und Entfernung des Einbringpfostens
17. Einheilkappe
18. OPG nach Insertion
M. Sc. Freddi Zelener
Freddi Zelener verfügt über mehr als zwölf Jahre Erfahrung in der Implantologie und wird europaweit als Spezialist auf diesem Gebiet geschätzt. Kollegen ziehen ihn in schwierigen Fällen als Berater und mobilen Operateur hinzu und vertrauen auf seine Expertise. Selbst die komplexesten Eingriffe führt er routiniert durch.
Hinweis:
Dieser Bericht dient nicht als Anleitung. Die Anleitungen für die verwendeten Materialien und Geräte sind zu beachten. Die Verantwortung liegt beim Behandler.


